ICCO-Generalsekretär Francis Ingham bei der ECC’17

Am 22./23. März findet im Münchner Schloss Nymphenburg die dritte European Communications Convention statt, unmittelbar vor der DPRG-Gala zur Verleihung der internationalen deutschen PR-Preise. Zentrales Thema des PR-Kongresses ist: „Lügen haben lange Beine“ oder – in der Konferenzsprache Englisch – „You (won’t) get far by lying“. Internationale Top-Referenten werden dazu über Beispiele aus den Bereichen Brexit, US-Wahl und Flüchtlingskrise berichten. Einer von ihnen ist Adrian Edwards, Sprecher der Weltflüchtlingsorganisation UNHCR. Michael T. Schröder, Global President von IPREX, wird den Teilnehmern in Erinnerung rufen, wie Kommunikation wirklich funktioniert.

Francis Ingham, CEO des britischen Agenturenverbandes PRCA und Generaldirektor von ICCO, spricht unter anderem über den Status der weltweiten PR-Branche. Christophe Fricker, Managing Partner von Nimirum, leitet den Themenbereich Brexit ein. Jason MacKenzie, Präsident des britischen CIPR sowie dessen CEO Alastair McCapra reflektieren über die Kommunikation im Zusammenhang mit der EU-Entscheidung in Großbritannien und werfen einen Blick auf die US-Wahl.

Gerade die Erfahrungen mit der Brexit-Kampagne im Mutterland der PR, bei der gezielt Cyberkriminalität zum Einsatz kam, und Kommunikationsexperten mit einer neuen Qualität von Fake News und anderen dirty tools konfrontiert waren, können auch hierzulande wertvoll sein. Immerhin befindet sich Deutschland bereits im Wahlkampf, und Experten warnen schon heute davor, dass dieser von Lügen, Diffamierungen und weiteren schmutzigen Praktiken geprägt sein wird. Zum Thema Cyberkriminalität sprechen bei der ECC’17 übrigens zwei ausgewiesene Experten, Professor Gabi Dreo von der Bundeswehruniversität München sowie John Adams aus Chicago.

Mehr zur ECC’17 Programm, Referenten, Teilnahmekonditionen und das Anmeldeformular

Informationen bei info@communications.convention.eu oder 089-4398420.

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