
Zunehmend etabliert sich die Unternehmenskommunikation als Managementfunktion und muss sich ganz ähnlichen Kriterien unterwerfen. PR- und Kommunikationsberatungsunternehmen und -abteilungen arbeiten heute mit klaren Zielsystemen.
Die GPRA setzt sich für Qualität in der PR-Ausbildung und die weitere Professionalisierung der Branche ein.
Sie ist zusammen mit der Deutschen Public Relations Gesellschaft e. V. (DPRG) und dem Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) Gesellschafter der Prüfungs- und Zertifizierungsorganisation der Deutschen Kommunikationswirtschaft (PZOK). Die PZOK ist eine als gemeinnützig anerkannte GmbH, die sich u. a. zur Aufgabe gemacht hat, in der PR-Branche einheitliche und unabhängige Prüfungen auf hohem Qualitätsniveau abzunehmen sowie berufsständische Aus- und Weiterbildungsangebote auf ihre Qualität hin zu prüfen.
Der Abschluss PR-Berater(in)/PR-Referent(in) (PZOK) steht für eine einheitliche, qualitativ hochwertige Ausbildung und Prüfung.
Organisation der PR (Mesokompetenz)
Arbeitsfelder u. a.:
Medienarbeit, Veranstaltungskommunikation, Produkt- und Marken-PR, Risiko- und Krisenkommunikation, Public Affairs, Corporate Identity, Mitarbeiterkommunikation oder Veränderungskommunikation.
Erforderlich sind:
Arbeitstechnik der PR (Mikrokompetenz)
Instrumentarium zur Planung, Durchführung und Evaluation von PR-Projekten.
Dazu gehören u. a.:
Umfeld der PR (Kontextkompetenz)
Dazu gehören (Grund-)Kenntnisse: