Brüssel / Washington, 22. März 2016

Europäische Politiker nutzen die Potentiale der digitalen und sozialen Medien stärker als ihre Kollegen in den USA. Während die Mitglieder des Europäischen Parlaments, der Europäischen Kommission, des Ministerrats und die verschiedenen Stakeholder auf europäischer Ebene digitalen Medien einen hohen Stellenwert bei der Public Affairs-Arbeit einräumen, sind die politischen Entscheider in den USA zurückhaltender bei deren Nutzung.

Dies ist das Ergebnis der neuesten Studie der MSLGROUP “The Digital and Social Media Revolution in Public Affairs: Where we are and where we’re going”. In der breit angelegten Untersuchung wurden politische Entscheidungsträger in Brüssel und Washington nach ihrer Nutzung sozialer Medien befragt.

Welche Gründe es für die unterschiedliche Relevanz des Internets in der gibt und wie sich das Potential von Digital Public Affairs in den USA und in Europa noch stärker nutzen lässt, hat die MSLGROUP im aktuellen Whitepaper zusammengefasst.

Axel Wallrabenstein, Chairman von MSL Germany, und Ole Wulff, Account Director bei MSL Germany, haben darin mit ihrem Beitrag „Is the internet disrupting public affairs?“ einen Blick auf die besondere Situation in Deutschland geworfen.

The Digital and Social Media Revolution in Public Affairs by MSLGROUP

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