
Verkehr muss nachhaltiger werden - ökologisch, ökonomisch und sozial.
Doch in den Diskussionen um Biosprit und alternative Antriebe geht der Blick für die Bedeutung der Straßeninfrastruktur oft verloren. Um das Bewusstsein dafür zu schärfen prämiert die Initiative "Pro Mobilität" im Rahmen des Studierendenwettbewerbs "Zukunft Straße 2030+" neue, innovative Ideen für die Straße der Zukunft.
wbpr zeichnet konzeptionell verantwortlich und leitet das Wettbewerbsbüro in Berlin. In der Vergangenheit betreute wbpr bereits mehrfach den "einheitspreis - Bürgerpreis zur Deutschen Einheit" der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und den Wettbewerb für Studierende im Rahmen der Wissenschaftsjahre des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).