Zum Rückblick auf das vorangehende Jahr gehört für die „PR-Journal“-Redaktion immer auch ein Blick auf die meistgeklickten Artikel. Im Gegensatz zum Printjournalismus haben wir ja die Möglichkeit, jeden einzelnen Artikel zu tracken. Ebenso interessant wie überraschend: Die Serie der Portraits der Mitgliedsagenturen der Gesellschaft PR-Agenturen (GPRA) „hat abgeräumt“. Die von Studierenden geschriebenen Beiträge über die GPRA-Agenturen waren die meistgelesenen. Das Interesse an den Portraits in Klickzahlen: MSL Germany (8.886 Klicks), Weber Shandwick (8.310), impact Agentur für Kommunikation GmbH – das ist die Agentur von GPRA-Präsident Uwe A. Kohrs (8.215), Blumberry (7.461), A&B One (7.387), Burson Marsteller (6.373) und consense communications (6.239). Damit belegt die GPRA-Portraits die Plätze 1 bis 7. Der am meisten gelesene Artikel außerhalb dieser Reihe war der Bericht über das 2. PR-Kreativ-Ranking, das wir Anfang Februar veröffentlicht haben.

Dass Ketchum Pleon im Kreativ-Ranking die Hamburger Agentur achtung! von Platz 1 ablöste, interessierte 5.798 Leserinnen und Leser. Damit kam dieser Beitrag auf Platz 8 unserer Jahreswertung für 2016. Platz 9 belegt überraschend eine compact-Meldung aus der Rubrik Medien. Offensichtlich waren die Kurzmeldungen über Carl-Eduard Meyer in Diensten von Peter Turi, Personalien bei „Bild“ und die Wahl der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ zur Internationalen Zeitung des Jahres von hoher Relevanz für unsere Leser (5.026 Klicks). Auf Platz 10 landete das Portrait der Mülheimer GPRA-Agentur Koob (4.813).

Die Meldung über die Ablösung Dirk Popps als CEO von Ketchum Pleon durch Victoria Wagner war die am meisten gelesene Agenturmeldung des Jahres. Sie wurde 4.121 Mal angeklickt. Direkt dahinter folgte die Berichterstattung über das 20. Umsatzranking von Gerhard Pfeffer. Dieser Beitrag kam „nur“ auf 3.666 Klicks. Hinzugefügt sei hier aber, dass die Redaktion dem Agenturumsatz-Ranking einen eigenen Sondernewsletter gewidmet hat, so dass das Interesse sich dahin verlagert hatte. Gut gelaufen sind darüber hinaus die Berichte über den „StepStone Gehaltsreport“ (3.394) und den „Kienbaum-Vergütungsreport“ (3.300).

Zusammenfassend bewertet lässt sich sagen, dass die Serie über die GPRA-Agenturen große Nachfrage in 2016 gefunden hat. Interessant war dabei zu beobachten, dass die Klickzahlen auch Monate nach Erscheinen einzelner Portraits immer noch stiegen. Das Interesse an Berichten im „PR-Journal“ über die Agenturszene ist sehr groß. Darüber hinaus sind es die Personal- und Etatmeldungen sowie die Servicethemen rund um das Thema Gehalt, die stets überdurchschnittlich angeklickt werden. Diese Erkenntnis ist für die Redaktion Ansporn und Auftrag zugleich, über diese Themen auch im Jahr 2017 umfangreich zu berichten-

Der Artikel ist erscheinen: pr-journal.de

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