Mit den Dutch Creative Industries baut wbpr seine Kompetenz in der Designkommunikation weiter aus
2016 ist das Jahr der niederländischen Kreativwirtschaft in Deutschland
wbpr betreut die Dutch Creative Industries 2016 auf drei Großveranstaltungen in Deutschland

München, 21.04.2016 wbpr_ Kommunikation freut sich über einen neuen Kunden im Kreativbereich: Mit den Dutch Creative Industries stärkt die Agentur ihr Kundenportfolio in Design und Architektur. Im Februar kommunizierte wbpr bereits zum dritten Mal für die Munich Creative Business Week (MCBW), Deutschlands größte Design- und Architekturwoche, bei der die Niederlande 2016 exklusives Partnerland waren. Damit gelang ein perfekter kommunikativer Aufschlag für die Dutch Creative Industries, die die Stärken der niederländischen Kreativwirtschaft erfolgreich unter Beweis stellen konnte. Im August kommuniziert wbpr für die niederländische Partnerschaft auf dem renommierten Kunst- und Musikevent „Reeperbahn Festival“ und präsentiert im Oktober die literarische Bedeutung der Niederländer als Gastland auf der „Frankfurter Buchmesse“.

Dutch Creative Industries: Exportvolumen von ca. 530 Mio. Euro jährlich

Die Dutch Creative Industries vertreten kreative Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen der niederländischen Kreativwirtschaft, wie etwa Architektur, Design, kulturelles Erbe, Gaming, Film, Mode und Musik. In den Niederlanden gehört die Kreativwirtschaft zu den dynamischsten, innovativsten und wettbewerbsfähigsten Wirtschaftszweigen. Das jährliche Exportvolumen in diesem Bereich nach Deutschland beträgt ca. 530 Mio. Euro. Bis 2020 wollen die Niederlande die kreativste Wirtschaft Europas sein.

2016 – das Jahr der Dutch Creative Industries in Deutschland

Um dieses Ziel zu erreichen, präsentieren sich die Niederlande gleich auf drei Großevents in Deutschland: Den Start machte die Exklusiv-Partnerschaft mit der MCBW im Februar, gefolgt vom Reeperbahn-Festival im August und der Teilnahme an der Frankfurter Buchmesse im Oktober. wbpr übernimmt für die drei Veranstaltungen die komplette Medien- und Kommunikationsarbeit mit dem Ziel, der niederländischen Kreativwirtschaft in Deutschland eine Schlagkraft zu verleihen, die letztlich auch die Exporte nach oben treiben soll. Damit stehen Design und Wirtschaft in einem unmittelbaren Zusammenhang – nicht nur in der Kommunikation. Erst in der letzten Woche wurde die wirtschaftliche Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Niederlanden mit dem Besuch des Königspaars in Bayern einmal mehr unterstrichen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Dachmarke der niederländischen Kreativwirtschaft „CreativeHolland“: 

 

 

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