Öffnet in einem neuen Tab
Mission & Kodizies

Dafür steht die GPRA

Wer gut kommuniziert, übernimmt Verantwortung. Für das, was gesagt wird. Für die Menschen, die es sagen. Und für die Branche, die dahintersteht.
Unser Anspruch

Wir gestalten den Kommunikations­markt und setzen verbindliche Standards

Die Beratungen der GPRA teilen einen gemeinsamen Antrieb: das Beste für ihre Kunden zu leisten – und sich daran messen zu lassen. Dieser Anspruch wird nicht nur erklärt, sondern regelmäßig überprüft.
Eine GPRA-Mitgliedschaft öffnet Türen: zu einem aktiven Netzwerk führender Kommunikationsberatungen, zu Austauschformaten, Arbeitskreisen und Nachwuchsprogrammen. Mitglieder nutzen die GPRA für Neugeschäft, Employer Branding und Interessenvertretung – und profitieren von einer gemeinsamen Stimme, die mehr bewegt als jede Beratung alleine.
Unser Grundsätze

Grundsätze, denen wir verpflichtet sind

Haltung braucht Regeln. Deshalb verpflichten sich alle GPRA-Mitglieder auf die zentralen Kodizes der Branche. Diese sind kein bürokratisches Beiwerk – sie definieren, was verantwortungsvolle Kommunikation bedeutet.

Helsinki Declaration 
(ICCO, 2017)

Die internationale Selbstverpflichtung des weltweiten PR-Dachver-bands ICCO. Sie verpflichtet auf zehn Prinzipien: von Ehrlichkeit und Transparenz über den Schutz von Privatsphäre und Kundendaten bis hin zum verantwortungsvollen Umgang mit Social Media, der klaren Ablehnung von Fake News und dem Verbot irreführender Praktiken wie Astroturfing.

Deutscher Kommunikationskodex (DRPR, 2012)

Der verbindliche Verhaltensrahmen für PR-Profis in Deutschland, entwickelt und getragen vom Deutschen Rat für Public Relations. Er definiert sechs Kernwerte: Transparenz, Integrität, Fairness, Wahr-haftigkeit, Loyalität und Professionalität. Konkret bedeutet das: Absender müssen erkennbar sein, Interessenkonflikte müssen offengelegt werden, Druck auf Journalisten ist verboten und falsche Informationen dürfen nicht verbreitet werden.

Code d'Athènes 
(1965)

Der älteste internationale PR-Kodex, verankert PR-Arbeit in den Grundwerten der Vereinten Nationen und der Menschenrechte. Er verpflichtet PR-Profis weltweit, ehrlich und transparent zu kommunizieren, echten Dialog zu ermöglichen und manipulative Praktiken konsequent abzulehnen.

Code de Lisbonne 
(1978)

Der europäische Berufskodex für Public Relations, der konkrete Pflichten gegenüber Kunden, Medien und der Öffentlichkeit definiert. Er regelt unter anderem den Umgang mit vertraulichen Informationen, das Verbot von Interessenkonflikten ohne Zustimmung der Auftraggeber und die Verpflichtung zur offenen, identifizierbaren Kommunikation.
Als Trägerin des Deutschen Rates für Public Relations (DRPR) – gemeinsam mit der DPRG und dem BdKom – gestaltet die GPRA diese Regeln aktiv mit und entwickelt sie weiter. Konkrete Richtlinien existieren heute für den Umgang mit Journalist:innen, für Online-PR und Social Media, für Lobbying, für Ad-hoc-Publizität und seit 2025 auch für den Einsatz von KI in der Kommunikation.

Diese Grundsätze sind kein Beiwerk. Sie sind Bestandteil der CMS IV-Zertifizierung. Wer das Zertifikat trägt, hat sich nicht nur geprüft – sondern auch bekannt.
Zum Download-Bereich
Orientierung

Ihr Weg zur GPRA

Stehen Sie vor einer Kommunikations­herausforderung?

Ob Krisenkommunikation, Reputationsaufbau oder strategische Neuausrichtung: Unsere Mitgliedsberatungen kennen die Antworten. Finden Sie die richtige Partnerin für Ihr Anliegen.
Zum Beratungsfinder

Sie führen eine Kommunikations­beratung?

Erfahren Sie, was eine GPRA-Mitgliedschaft bedeutet und wie Sie 
davon profitieren.
Mitglied werden

Sie starten Ihre 
Karriere in der Kommunikation?

Entdecken Sie Einstiegsmöglichkeiten bei GPRA-Mitgliedern.
Zu den Young Professionals