

Das Weihnachtsgeschäft ist in vollem Gange. Rund 15 Milliarden Euro werden die Deutschen auch in diesem Jahr für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Der Einzelhandel wird mit E-Commerce 2012 rund 29,5 Milliarden Euro erwirtschaften. Das sind 13 Prozent mehr als 2011.
Frankfurt am Main: Zum Jahreswechsel werden die Strompreise in Deutschland um durchschnittlich 12 Prozent steigen. Die Stromkonzerne begründen diese signifikante Erhöhung mit den Kosten für die von der Politik beschlossene Energiewende. Berechnungen des Bundes der Energieverbraucher haben für Schlagzeilen gesorgt, da man hier davon ausgeht, dass dem Kunden 2,1 Milliarden Euro zu viel in Rechnung gestellt werden. Diese unklare Gemengelage quittieren die Verbraucher mit einem deutlichen Vertrauensentzug für die Energiebranche. Dies zeigen die Ergebnisse der aktuellen Erhebung des GPRA-Vertrauensindexes.
Im Rahmen des GPRA-Vertrauensindex hat der Verband führender Public Relations-/Kommunikationsagenturen in Kooperation mit TNS-Emnid in einer repräsentativen Umfrage im November das Vertrauen in Deutsche Top-Marken abgefragt.
Frankfurt am Main: Der Vertrauensverlust der deutschenWirtschaft setzt sich fort - dies zeigt die neueste Erhebung desGPRA-Vertrauensindex. Demnach haben sieben der acht imRahmen der quartalsweise in Kooperation mit Emnid erhobenen Verbraucherstudie abgefragten Branchen im Vergleich zur Erhebung im 1. Quartal 2012 an Vertrauen verloren. Negativer Spitzenreiter ist die Gesundheitsbranche, die seit Jahresbeginn rund 8% verliert. Lediglich die IT-Branche hat sich auf einem stabilen Niveau behauptet. Somit haben die Negativmeldungen rund um das Thema Datenschutz dieHard- und Softwarehersteller sowie Telekommunikationsanbieter kaum Vertrauengekostet. Mit 42.2 Indexpunkten steht die IT-Industrie knapp hinter der Automobilbranche auf Rang 2 des Vertrauensrankings.