Neue Ratsmitglieder bei Ratssitzung offiziell willkommen geheißen

Berlin, 12.10. 2020 Babette Kemper folgt Andreas Haas für die GPRA (Gesellschaft Public Relations Agenturen) in den DRPR, Anne Dreyer wird von der BdKom (Bundesverband der Kommunikatoren) entsendet.

In seiner zweiten regulären Sitzung am 29. September 2020 konnte der Rat vier neue Mitglieder in seinen Reihen begrüßen. Nach Prof. Dr. Elke Kronewald und Sabine Clausecker wurde Babette Kemper neu im Rat begrüßt. Sie folgt auf den kürzlich ausgeschiedenen Andreas Haas. Zudem wurde die Entsendung von Anne Dreyer für den BdKom bekannt gegeben.

Babette Kemper ist seit 2019 geschäftsführende Gesellschafterin der Kommunikationsagentur achtung!Mary. Als Mitglied engagiert sie sich bei der GPRA und sitzt in diversen Jurys. Als Gründungsmitglied von Global Women in PR setzt sie sich für die Sichtbarkeit von Frauen in der Branche ein.

Anne Dreyer leitet seit 2019 Kommunikation und Fundraising bei Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe. Als Mitglied der BdKom engagiert sie sich als stellvertretende Leitung in der Fachgruppe NGO. 2018 und 2019 war sie Fellow im Mercator Science-Policy Fellowship Programm an den Rhein-Main-Universitäten.

„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem neu aufgestellten Rat“, sagt Prof. Dr. Lars Rademacher, Vorsitzender des DRPR. „Die vier neuen Mitglieder sind ab sofort fest in unsere Arbeit eingebunden. Bei Andreas Haas bedanke ich mich ganz herzlich für die Zusammenarbeit der letzten Jahre“, so Rademacher.


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Über den DRPR
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist das Organ der freiwilligen Selbstkontrolle für das Berufsfeld Public Relations. Der Rat wird rechtlich und ideell von der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) e.V., dem Bundesverband der Kommunikatoren e. V. (BdKom) und der Gesellschaft Public Relations Agenturen e.V. (GPRA) im Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e.V. getragen.
Die Kernaufgaben des DRPR sind es, a) das Berufsfeld im Rahmen seiner Möglichkeiten kritisch zu beobachten, b) kommunikative Normen zu formulieren und zu entwickeln und c) auf Basis dieser Normen kommunikatives Fehlverhalten bei der Kommunikation mit Öffentlichkeiten zu benennen und gegebenenfalls zu rügen. Der DRPR bearbeitet dabei alle Fälle, die in Form von Beschwerden an ihn herangetragen werden oder die er (z.B. aufgrund von Medienberichterstattung) in Eigeninitiative an sich zieht. Der Rat behält sich vor, Fehlentwicklungen in der Branche aktiv anzusprechen und sich ggf. mit öffentlichen Stellungnahmen in die Diskussion einzumischen.


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