Berlin, 15.05.2019 – Vor dem Hintergrund der Berichterstattung rund um das Thema „Listen mit Monsanto-Kritikern“, in der den Agenturen FleishmanHillard und Publicis angebliches Fehlverhalten im Rahmen ihrer Zusammenarbeit mit Bayer/Monsanto vorgeworfen wird, fordert die GPRA die zügige Umsetzung des seit langem diskutierten Lobbyregisters. Nur auf diesem Wege lässt sich die Transparenz sicherstellen, die notwendig ist, um falsche Anschuldigungen zu verhindern.

Die Mitglieder der GPRA sind grundsätzlich den Standards und Kodizes der Branche verpflichtet und stellen sich regelmäßig entsprechenden Akkreditierungen. Dies gilt auch für FleishmanHillard und Publicis. „Wir sind überzeugt, dass die Kolleginnen und Kollegen bei ihrer Arbeit diese Standards in jeder Beziehung eingehalten haben und begrüßen die beauftragte Überprüfung durch neutrale Juristen“, sagt Christiane Schulz, Präsidentin der GPRA.

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